Eine Geschichte über die Schule – von Zilan

Das Mädchen, das gerne in die Schule geht.

Ich bin Sara.

Ich habe jeden Tag Schule, aber das macht Spaß.

Ich will nicht Sommerferien, Herbstferien und auch keine Winterferien haben. Weil ich immer Lust habe zur SCHULE ZU GEHEN. Aber wenn ich schlafen gehe, dann denke ich immer darüber nach, was ich am nächsten Tag in der Schule machen darf.

BOH, ich freue mich voll wie immer.

Ich weiß, dass ich ein bisschen übertreibe, aber das ist doch egal. Schule ist so wichtig! Viele sagen, dass Schule nicht so wichtig sei, ist aber schon.

Schule macht dich schlau.

Einmal war ich krank, und das ist nicht so toll, wenn man zuhause bleiben muss. Dann denke ich daran, was die anderen Kinder gerade alles in der Schule machen und ich würde dann auch so gerne mitmachen.

Aber das geht NICHT wegen meinen Eltern, die sagen immer:  „DU BLEIBST HIER, DU BLEIBST HIER, DU BIST ZU KRANK FÜR DIE SCHULE.“

Daraufhin sage ich: „Ich will zur Schule, ich will, ich will, damit ich nichts verpasse! Das weißt du doch“.

Dann sagen meine Eltern: „Das wissen wir doch, aber du bist zu krank für die Schule, okay?“

Sara sagt: „Aber bitte, aber bitte“.

MAMA UND PAPA SAGEN: „Nichts aber mehr, ab ins Bett!“

Schau, so sind Eltern. Nicht bitte sagen und nicht aber sagen – und wenn doch, dann sind sie ganz wütend. Darum am besten keine Widerworte sagen. Aber wo ich krank war, da habe ich alles verpasst, das war nicht so schön. Zum Beispiel haben sie einen Fangbecher gebastelt aus Papier und mit Wasserfarbe angemalt.

Am Ende hat Sara verstanden:

Manchmal muss man zu Hause bleiben, um am nächsten Tag wieder gesund und munter in der Schule weiterlernen zu können.

Ende.

Die Türkei – ein Bericht von Semra und Dilara

Hallo,

wir sind Semra & Dilara.

Heute wollen wir euch etwas über die Türkei erzählen, viel Spaß!

Die Türkei 

Die Türkei ist ein Land, in dem die Menschen entweder türkisch, kurdisch oder bulgarisch sind. Es können auch Deutsche in der Türkei wohnen. Es gibt insgesamt  79,890 Millionen Menschen in der Türkei.

Auf türkisch heißt merhaba „Hallo!“.

Die Türkei ist ein warmer Ort. Die Hauptstadt von der  Türkei heißt Ankara.

Viele Menschen glauben an Allah, aber es gibt auch andere Religionen in der Türkei.

In der Türkei gib es auch Fußball-Manschaften, zum  Beispiel Fenerbachsche & Galatasairi. Fenerbachsches  Farben sind dunkelblau & gelb und Galatasariris Farben sind rot & gelb.

Beide Mannschaften sind echt toll im Fußball spielen. 

Wir   hoffen, euch  hat   der  Text gefallen und ihr habt etwas Neues über die Türkei gelernt.

Wir   lieben   die  Türkei, weil unsere Familien dort herkommen.

 

Verhexte Hexe – eine Fantasiegeschichte

  

Lili ist sehr durcheinander, denn sie ist kein normales Mädchen, sie ist eine Hexe mit einem großen Problem.

Sie sieht so aus:

Sie hat orangene Haare. Im Alltag trägt sie einen roten Pulli mit einer braunen Wolljacke und einer blauen Hose. Außerdem trägt sie eine rote Socke, die andere Socke ist bunt. Die bunte Socke ist hoch gezogen, die andere Socke trägt sie normal.

Aber ihre Mitschülerinnen und Mitschüler wissen nicht, dass sie eine Hexe ist – und sie dürfen es auch nicht erfahren!

Lili hat einen Drachen namens Hektor. Er isst sehr gerne, zum Beispiel Schokolade oder Käse.

Eines Tages ging es Hecktor nicht so gut.

Lili hat gedacht, dass er zu viel Schokolade oder Käse gegessen hat. Aber dann hat er überall rote und blaue Punkte bekommen. Und er benimmt sich komisch, denn er isst Gemüse?

Eigentlich mag er gar kein Gemüse. Lili glaubt, dass er krank ist. Beide sind sie schnell zum Arzt  gegangen.

Der  Arzt hat einen Todesschreck gekriegt als der Drache gesprochen hat. Sie fragten ihn, ob er helfen könne.

,,Nein, ich kann nicht helfen, aber Herr Süßigkeit kann das! Er wohnt in Australien.“

Lili ist ja eine Hexe, also zauberten sie sich ruckzuck nach Australien.

In Australien angekommen sahen sie ein Schild, da stand „Doktor Süßigkeit, 50$ pro Stunde.“

 Sie sind hinein gegangen. Da war ein Mann in Sternchenkleidung und Lili fragte ihn: „Kannst du uns helfen? Mein Freund Hektor hat überall rote und blaue Punkte.“ Er antwortete: „Ja, aber könnt ihr dafür auch zahlen?“

„Wie lange brauchen Sie denn dafür?“ Der Sternhenmann sagte: „Okay, ich muss nur schnell Krötenschleim aus meinen ägyptischen Kröten quetschen, das dauert nur 45 Minuten.“

Danach ging er für 45 Minuten weg und kam mit einem großen Glas Schleim wieder.

Er rief: „Der Schleim ist für deinen Freund Hektor für umsonst, weil du so nett bist. Aber pass auf, es darf nur eine Stunde einwirken, ansonsten kann die Haut von Hektor verbrennen! Eine Minute zu spät und Hektor ist weg!“

Lili bedankte sich und zauberte Hektor und sich selbst direkt nach Hause zum Einschleimen.

Und am nächsten Tag ging es Hektor wieder so gut wie nie, er aß wieder haufenweise Käse und Schokolade und kein Gemüse mehr.

Lili freute sich. Natürlich kriegte er erst einmal ganz viel von seinem Lieblingsessen.

Ende.

Über Freundschaft – von Jana und Gerdun

Hallo, wir sind Gerdun und Jana.

Freunde sind sehr wichtig.

Wenn man keine Freunde hat, dann ist man sehr alleine.

Wie fühlt ihr euch, wenn ihr ausgeschlossen werdet?

Wir sind gute Freunde, deswegen wollten wir euch das erzählen.

Als gute Freunde kann mann  sich verabreden. Man kann  auch zusammen lachen, spielen, quatschen und noch vieles mehr.

DAS IST UNSER ELFCHEN ÜBER FREUNDSCHAFT

Freunde

Sehr wichtig

Wir spielen zusammen

Wir verabreden uns immer

Wichtig

Der Kindersprint – ein Bericht von Hannes

Hallo liebe Leserinnen und Leser der Kunterbunten Stüvezeit,

heute möchte ich euch etwas über den Kindersprint erzählen.

Der Kinderlauf war am 7.und 8. November bei uns in der Schule.

Die Kinder konnten dort ihre Reaktionszeiten und ihr Sprintvermögen unter Beweis stellen.

Zuerst mussten die Flitzer gerade aus und im Slalom zurück laufen.

Zum Schluss mussten sie sich einen Zettel mit ihrer Zeit abholen.

Danach haben die Kinder eine Einladung zum Finale bekommen.

Das war mein Text über den Kindersprint.

 

Ein Steckbrief über Fische – von Hiba

Hallo, ich bin Hiba und heute stelle ich euch die Tierasse FISCH vor.

Klasse: Fische

Größe: bis zu 20 cm

Gewicht: unterschiedlich, je nach Größe des Fisches

Alter: zwischen 1 bis 3 Jahren

Atmung: Fische können mit ihren Kiemen atmen

Lebensraum: Bäche,Flüsse,Seen, und Meere

Nahrung: Pflanzen ,Würmern ,Wasserinsekten oder anderen kleinen Fischlein

Feinde: Zu den natürlichen Feinden der Süßwasserfische zählen der Fischotter oder der Fischadler

 

Ich hoffe, dass der Steckbrief euch gefallen hat und ihr etwas über Fische gelernt habt!

Die Eishalle in Osnabrück – von Fijona und Anna

Wir stellen euch heute die Eishalle vor.

In der Eishalle kann jeder Mensch Schlittschuhe fahren lernen.

Außerdem kann man dort auch etwas zu Essen kaufen, zum Beispiel Pommes, Slush-Eis oder bunte Lollis.

Der Eintritt für Erwachsene kosten 4,00 Euro.

Der Eintritt für Kinder kosten 3,50 Euro.

Wenn ihr eine große Gruppe seid, wird der Eintritt für jeden von euch günstiger.

Man kann eigene Schlittschuhe mitbringen, aber man kann auch in der Eishalle welche ausleihen.

Es gibt Schlittschuhe in verschiedenen Größen und in verschiedenen Farben.

Wir laufen gerne Schlittschuhe.

Der Jahrmarkt in Osnabrück – von Anton und Sanin

Was ist ein Jahrmarkt?

Der Jahrmarkt wird auch Kirmes genannt.

Ein Jahrmarkt ist für alle Menschen da, zum Beispiel für Kinder und Jugendliche, aber auch für erwachsene Frauen oder Männer. Es gibt verschiedene Karussells, die einem viel Spaß machen, zum Beispiel der Musikexpress, Achterbahnen und ganz viele andere Karussells.

Es gibt auch leckeres Essen, zum Beispiel Zuckerwatte, Pommes oder Popcorn, Außerdem gibt es noch kandierte Äpfel sowie Erdbeeren in Schokolade.

Es gibt auch verschiedene Spiele, zum Beispiel Enten angeln und Dosen werfen. Außerdem gibt es ein Spiel, wo man mit Pfeilen Luftballons abschießen muss.

Auf jedem Jahrmarkt gibt es auch ein Riesenrad. Das Rad dreht sich wie eine Kugel und man kann von oben den ganzen Jahrmarkt sehen.

Die Stüveschule – in den Worten unserer Schülerinnen und Schüler

Die Stüveschule in Osnabrück

 

Von Aylin & May:

Unsere  Schule  hat etwas mehr als  300 Kinder.

Wir  sind  eine  nette  Schule.

Wenn  wir  uns streiten oder  ärgern,  vertragen wir uns.

Wenn  uns langweilig  ist, finden wir immer  etwas zum Spielen.

Unser Schuleiter heißt Herr Igelmann. Unser Hausmeister heißt Herr Witte.

Und  wir  habe  zwei  Aulas und zwei Schulhöfe.

Wir  haben  ganz viele Räume, zum Beispiel Klassenräume, Musikräume oder auch einen großen Kunstraum.

Wenn wir im Unterricht stören, gehen wir in  den Lernraum  oder in den Trainingsraum. Danach bekommen wir einen Zettel mit nach Hause.

Die  Eltern  von dem Kind müssen den Brief unterschreiben.

 

Wir  sind  gern  die  Stüveschulekinder.

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Eine Beschreibung der Stüveschule von Elif:

Bei uns in der Stüveschule

Hallo liebe Zuschauer und Zuschauerinen,

ich beschreibe euch unsere Schule, viel Spaß beim Lesen!

In unserer Schule haben über 300 Schüler.

In unserer Schule haben wir ein Fahrstuhl, damit die Menschen, die verletzt sind oder ein Rollstuhl haben, leichter nach oben und nach unten fahren können.

Und wir haben eine ganz große Turnhalle. In der Turnhalle spielen wir viele schöne Spiele, z.B. haben die Klassen der 4c und 4d „Hütchen abwerfen“ gespielt.

Auch haben wir zwei große Pausenhallen, einmal die Südseite und einmal die Nordseite. In allen Klassen haben wir Fensterdekoration nach den Jahreszeiten.

Für die Pausen hat jedes Kind eine Klammer, auf der sein/ihr Namen steht. In den Pausen darf man sich mit seiner Klammer ein Spielzeug aus der großen Spielekiste aussuchen. Die Schüler können beim Austeilen der Spielzeuge mithelfen.

In unserer Schule lernen wir mit Frieden und Freundschaft.

Das war unsere Schule. 

Und hier seht ihr Bilder von unserer Schule:

 

Ich hoffe, unsere Schule hat euch gefallen!

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WEIHNACHTEN IN DER STÜVESCHULE – von Lidia

In der Stüveschule haben wir sehr viele Sachen. Bald ist Weinachten, alle Klassen schmücken ganz viel ihre Räume, manche haben sogar Wichtel und Geschenke.

Wir habe in der Weihnachtszeit sehr viele Ohrenschmäuse. Dabei singen wir Lieder und führen ganz viele Weihnachsstücke auf. Wir haben sogar einen ganz großen Adventskranz in der Aula hängen.

 

Lieber später als gar nicht – Ein Bericht über das Steckenpferdreiten von Begüm und Milica

Hallo Leser und Leserinnen,

wir sind Milica und Begüm.

Wir schreiben über das Steckenpfertreiten und was wir da getan haben:

Wir haben uns in der Osnabrückerhalle getroffen. Die Klasse 4b hatte die Steckenpferde aus Schwimm-Nudeln gebastelt.

Die Kinder sind sehr, sehr lange gegangen und haben dabei „Wir Reiter ziehen durch Osnabrück“ gesungen. Alle Kinder aus der 4 Klasse haben sich gefreut. Wir sind durch die ganze Stadt bis zu dem Rathaus gegangen. Dort sind wir die Rathaustreppe hoch gelaufen. Oben haben wir eine Brezel von dem Bürgermeister bekommen.

Es war ein schönes Gefühl. Die Kinder mochten die Brezel. Sie war nicht salzig, sondern sehr süß. 

Nach der Brezel gab es ein Schatten- und Farbspiel am Rathaus.

Zum Schluss gab es ein riesengroßes Feuerwerk. Es gab auch einen Feuerspucker an der Marienkriche.

Es war ein toller Tag!